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EMS Training - Hauptsache Sixpack?


Klar, wer im Freibad, am Meer oder See mit einem Sixpack in Richtung Wasser - am besten noch in David Hasselhoff Manier - läuft, der sieht gut aus. Er fängt Blicke ein und womöglich werden die ein oder anderen Gaffer sich direkt das Maul über ihn zerreißen, aber sich klamm und heimlich denken, dass sie gerne auch so einen stählernen Bauch hätten. Aber was bringt ein Sixpack, wenn der Rest des Körpers schlapp nach unten hängt? Immerhin hat MTG, ein Unternehmen, das EMS Geräte herstellt, neben seinem SIXPAD ABS Fit auch noch sein Produkt BodyFit entwickelt, welches noch weitere Muskelgruppen abdeckt. Jedoch bin ich gespannt, wie sich die Kunden zwei lose Klebe-Pads alleine an ihren Rücken heften wollen. Aussehen wie Cristiano Ronaldo, damit wirbt MTG, aber sind wir mal ehrlich, wie soll dieses Ergebnis entstehen, wenn man nur rumsteht oder rumliegt und weiterhin ein ausgeprägtes Essverhalten aufweist, statt sich aktiv sportlich zu betätigen und die Ernährung entsprechend umzustellen? Aussichtslos. SIXPAD ABS stärkt die Muskeln unter dem Fettgewebe und der Sportler wird sich wahrscheinlich auch aufgrund des Muskelkaters krümmen, aber ein Sixpack bekommt man ohne die Verbrennung von Kalorien nicht.

 

 

 

Mit Sport hat das wenig zu tun.

Wie entstehen Traumfiguren wie die von Ronaldo eigentlich? Ist doch klar, durch Muskeltraining werden sich viele denken. Aber Muskeltraining ist nicht alles! Entscheidend sind genauso auch der Reiz des Muskels zu angemessenen Zeitpunkten, das Ausdauertraining zur Energiebereitstellung und die richtige Ernährung. Wenn man sich also dafür entscheidet die ausgefeilte EMS-Technologie zur Trainingsunterstützung zu nutzen, dann sollte man nicht damit rechnen, dass alles von alleine geht. Über dieses Wissen verfügen auch Miha-Bodytec, Amplitrain, Wav-e oder andere Unternehmen. Allerdings wollen Sportler oder solche die es anstreben, weder eine riesige "Steuerungs-Box" für ihr EMS-Workout durch die Gegend tragen, noch für jedes Training in die überfüllten Fitnessstudios pilgern um so erfolgreich den Winterspeck zu verlieren. Wir wollen an die frische Luft, wir wollen uns bewegen, denn das ist es doch, was den Sport ausmacht.

 

Der ANTELOPE.CLUB ermöglicht es eigene Limits neu zu definieren.

Das Unternehmen Wearable Life Science versorgt den Sportmarkt durch seine Produktlinie ANTELOPE, getreu dem Motto „YOUR LIMIT IS NOT YOUR LIMIT“, mit Suits, Shirts, Shorts, sowohl seinem Wing (für die Oberarmmuskulatur) und seinen Calf-Guards (Für die Wadenmuskulatur) für Männer und Frauen. Das besondere an den Produkten? Die Nutzer sind extrem mobil und alle Muskelpartien können angesprochen werden. Mit entsprechenden Boostern werden die elektrischen Impulse an die integrierten Silikon-Elektroden geleitet und dem Workout steht nichts mehr im Weg. Natürlich haben die Konkurrenten mit ihren stationären EMS-Trainingssystemen den Vorteil, dass „Experten“ den Sportler bei der Ausführung der Übungen unterstützen, aber dem wirkt ANTELOPE durch seine App entgegen, indem diese die Auswahl von individuellen Trainingsprogrammen ermöglicht. Und mal im Ernst, das zuvor erwähnte Training mit Experten in Fitnessstudios kostet ca. 80€ in der Woche, ist das nicht ein bisschen zu viel verlangt?

Natürlich wäre es unfair - bekanntlich ist Unfairness keineswegs im Sinne des Sports - andere Konkurrenten von ANTELOPE in diesem Blog zu vernachlässigen. Wir kennen das alle: wir entscheiden uns eine bestimmte Art von Produkt zu kaufen und wollen uns bestmöglich über unsere Optionen informieren. Dafür orientieren wir uns im Internet an Erfahrungsberichten und Expertenmeinungen. Dabei wird man oft von der Anzahl von Produkten überfordert. Aufgrund der Verwendung und der entsprechenden Mobilität ihrer Produkte sind an dieser Stelle VisionBody, Easy Motion Skin, DJO Global (Compex) oder Bio-Medical Research (Slendertone) zu erwähnen. Die einen verwenden Klebepads, die oft nach kürzester Zeit ihre Haftung verlieren und nicht gerade ästhetisch aussehen, andere, wie beispielsweise SIXPAD reizen nur die Bauchmuskeln. Und wieder andere Produkte, sind entweder nicht für die Verwendung draußen geeignet, da sie nicht spritzfest oder wiederum nur in Fitnessstudios genutzt werden können.

Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ANTELOPE das perfekte Produkt vertreibt. Das Unternehmen ist noch verhältnismäßig jung und die Produkte befinden sich zu jeder Zeit in einer Entwicklungsphase. Doch auch hier zeigt sich wieder das anfangs erwähnte Motto, denn der ANTELOPE.CLUB kennt keine Limits. Die Produkte werden stets verbessert um die Sportler mit den bestmöglichen Produkten dabei zu unterstützen, ihre Limits zu übersteigen. Mit dem Kauf eines ANTELOPE Produkts wird Jeder ein Teil des ANTELOPE.CLUB und so auch teil einer Gemeinschaft, die sich durch die Liebe zum Sport und der Überwindung eigener Grenzen auszeichnet.

 

Ästhetik ist der schöne Nebeneffekt.

In erster Linie geht es dem ANTELOPE.CLUB darum, Sportler dabei zu unterstützen ihre Leistung zu steigern. Allerdings sollten die positiven Nebenwirkungen nicht vernachlässigt werden. Unter Voraussetzung einer angemessenen Ernährung erfahren Nutzer bei einem Training mit Elektro-Myo-Stimulation (EMS) eine Stärkung der Muskelfaserstruktur, insbesondere der Mikromuskulatur, sowie eine Strukturveränderung des Körpergewebes, welche zwangsläufig zu einer Abnahme des Körperfettanteils führt.

Das Gerücht über das Abnehmen im Schlaf und die Versprechungen von vereinzelten Unternehmen, ohne großen Aufwand eine Traumfigur zu bekommen oder Rückenschmerzen loszuwerden, ist also falsch. EMS dient als Hilfe bzw. Unterstützung, die durch sportliche Bewegung angestrebten Ziele zu erreichen und zu übersteigen.

Wir als Sportler sollten uns also fragen: Reicht uns das konventionelle Training oder wollen wir durch elektrische Muskelstimulation unserem Körper helfen zur Höchstform auf zu laufen?

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