Philipp wird mit ANTELOPE zum IRONMAN (3)

Folge 3: So trainieren die ANTELOPEs

(Video zum Blogpost)

Philipp hat sich das unglaubliche Ziel gesetzt am 13. August diesen Jahres beim Ironman in Hamburg durchs Ziel zu gehen (es sei denn, es regnet, dann lieber nicht). Aber er hat nicht schon letztes Jahr oder gar vor einigen Jahren mit dem Training begonnen, sondern erst jetzt! Mit knapp einem halben Jahr Vorbereitungszeit möchte Philipp also 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und abschließend einen Marathon laufen - am Stück! Unfassbar.

Vor gut vier Wochen waren wir bei iq-athletik zur Leistungsdiagnostik. Daraufhin hieß es für Patrick die neuen Erkenntnisse mit Philipp zu besprechen und möglichst effizient in seinen Alltag zu übernehmen.

In erster Linie war der Test für uns eine Kontrollmaßnahme, um Philipps Trainingsfortschritt auch messbar zu machen und sein aktuelles Leistungslevel zu diagnostizieren (die Ergebnisse und die gesamte Story könnt ihr HIER nachlesen). Aber natürlich haben wir auch Werte aus der Diagnostik in Philipps Training einfließen lassen. Dazu gehören die Herzfrequenz bei der er nach einem Intervall wieder ins nächste Intervall startet oder die Belastungsbereiche (in Watt), um sicherzugehen, dass Philipp während seiner All-Out-Intervalle auch wirklich alles gibt.

Ostern hat er den Ernst der Lage erkannt und endlich mit richtigen Einheiten angefangen:

Er läuft im ANTELOPE.SUIT mit aktiviertem Ausdauer-Programm 15 Minuten zum Fitness-Studio (Tempo: Warm-Up, Grundlagenausdauer).

Dort angekommen setzt er sich direkt auf’s Rad und fährt 4 harte Intervalle à 45 Sekunden mit jeweils 3-minütigen aktiven Pausen inklusive spezifischer Stimulation. Im Vergleich zum Laufen, wo er besonders viel Stimulations-Intensität auf die Rumpfmuskulatur gibt, fokussiert er sich auf dem Radergometer auf die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur - die Hauptantriebsmuskulatur beim Radfahren. Beim Laufen kann er durch die Stimulation seine Rumpfstabilität erhöhen und läuft dadurch ökonomischer.

 

 

Zum Abschluss geht er noch rüber ins Schwimmbad und schwimmt 5x25 Meter am Anschlag mit anschließend zwei Bahnen (50 Meter) Pause zwischen den Intervallen.

 

 

Dann kurz duschen und an den Schreibtisch - alles in allem ist Philipp weniger als 1 Stunde unterwegs und hat ein umfangreiches Triathlon-Training absolviert. Keine klassische Einheit, wie sie in den Lehrbüchern steht, aber Philipp fühlt sich sehr gut damit.

Wir sind sehr gespannt, wie sich diese speziellen Trainingsmethoden auswirken und freuen uns schon auf die weiteren Trainings-Wochen, die noch vor uns liegen.

Wie im letzten Post angekündigt, haben wir Philipp bei einer seiner Trainingseinheiten mit der Kamera begleitet.

Ein sehr ungewöhlicher und innovativer Ansatz, aber durch den Einsatz der #ANTELOPEtechwear eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Philipp’s Triathlon-Vorbereitung. Viele Einheiten, vor allem im HIIT-Bereich, lassen sich durch die ANTELOPE-Produkte bei gleichem Ergebnis stark verkürzen und Erfolge lassen sich schneller erreichen.

 

Lasst Euch überraschen, wie es mit Philipp weitergeht! Und wenn ihr Lust habt, schaut doch gleich noch mal auf unseren Blog - in unserer Kategorie #insideANTELOPE stellen wir unsere Teammitglieder vor.

 

Sportliche Grüße und bis zum nächsten Mal,

Euer ANTELOPE.TEAM




Aktueller Status: 15 (von 20) Wochen bis zum Ironman Hamburg (13. August 2017)

Training in den Alltag integriert!

Trainingslevel: Eisbär (Tendenz steigend)

 

Trainingseinheiten

Schwimmen:erste Einheiten erfolgreich geschwommen (3 Einheiten = 60 Minuten)

Rad: v.a. kurze Intervalle auf dem Ergometer mit ANTELOPE.TECHWEAR (7 Einheiten = 2:10 Stunden)

Laufen: Laufband und Outdoor (moderat) mit ANTELOPE.TECHWEAR (2 Einheiten = 30 Minuten)

 

Extra: Alpin Ski (5 Tage), Schneeschuhlaufen (2 Einheiten)

Dehnen und Freihanteln (3 Einheiten = 1:20 Stunden)

Yoga (2 Einheiten = 1:30 Stunden)



Gefühl Philipp: ...findet das immer noch eine gute Idee!

Gefühl Patrick: Langsam erkennt Philipp den Ernst der Lage und gibt Gas! ;)

 

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